• Natur- und Wildpark Waschleithe
  • Schaubergwerk "Herkules-Frisch-Glück" Waschleithe
  • Schauanlage "Heimatecke" Waschleithe
Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"

Waschleithe war Kreissieger
2004 und 2012

Erzgebirge - Die Erlebnisheimat
Marke "Familienurlaub in Sachsen"
ILE-Region Westerzgebirge
Interaktiver Stadtplan

Hotel und Restaurant Köhlerhütte
www.koehlerhuette.com

Landhotel & Gasthof Osterlamm
www.hotel-osterlamm.de

Wie der Fürstenberg seinen Namen bekam

Der jetzige Fürstenberg trug vor dem Prinzenraub 1455 den Namen Schmiedewald, welcher von den Geyrischen Schmieden herrührt, die das Holz darauf verkaufen und zu Kohlen brennen ließen.

In Geyer, einer alten Bergstadt, war das Schmiedehandwerk zahlreich und wohlhabend. Am Fürstenberg befanden sich Bergwerksgruben, so rechts von der Quelle die Fürstenberger Fundgrube, die auch Eisenstein abbaute. Links von der Quelle war Himmlich Herr, der Frischglückstollen und der Mohrenstollen. Auf der Spitze der Berge befand sich ein Marmorbruch, dessen Marmor zu Kalk gebrannt wurde. Auf dem Schmiedewald hauste der Köhler Georg Schmidt, zu der Zeit, als Kunz von Kaufungen mit dem geraubten Prinzen Albrecht nahe der böhmischen Grenze bei Schwarzenberg sich sicher fühlte und im Wald rastete. Der Prinz trank am Brunnen. Köhler Schmidt gelang es denselben zu befreien, mit seinen Gehilfen die Räuber gefangen zu nehmen und diese nach Grünhain ins Kloster zu bringen, wo der Abt Liborius für das weitere sorgte. Seit diesem Ereignis am Schmiedewald führt der Berg den Namen Fürstenberg.

 
Europäischer Landwirtschaftsfonds für Entwicklung des ländlichen Raumes:
Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete

ec.europa.eu/agriculture/rurdev/index_de.htm

Entwicklungsprogramm
für den ländlichen Raum
im Freistaat Sachsen
2007 - 2013